Manfred Maurenbrecher: “Schräge Stories, wilde Hymnen” – ein Berliner Liedermacher
Vielleicht vielleichter
Zwölf Lieder, aufgenommen an drei Tagen im Februar 2025 am Flügel des Ufo-Tonstudios in Berlin Friedrichshain. Nacheinander so eingespielt wie auf der Scheibe festgehalten.
Zwei der Texte stammen von 1984, sonst ist das alles in den letzten zwei Jahren entstanden. Das spürt man, glaube ich.
Ich war selten glücklicher mit einer neuen Platte. Auch dass es so schnell ging, macht mir Freude.
Die ich gern teilen möchte.
CDs kommen ja allmählich eher aus der Vergangenheit.
Aber sind vielleicht doch für die Zukunft: „Wir müssen lachen. Doch wir wissen noch, wie’s geht …“
“Wie leichthändig ihm diese kleinen Melodien immer noch gelingen: (…) in der besten Tradition politischer Liedermacher vertont Maurenbrecher auf seinem neuen Album die Gegenwart.“
Boris Kruse in der MOZ.